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Sharm el Sheikh

Sharm el Sheikh<br>Der ehemalige kleine Tauchort hat sich zu einem internationalen Ferienziel mit erstklassiger Infrastruktur entwickelt und gilt mittlerweile als eine der führenden Tauchdestinationen weltweit. Malerische Buchten mit feinsandigen Stränden und felsige Abschnitte und die Gebirgswüste des Sinai bieten ein abwechslungsreiches Küstenbild. Aufgrund der verschiedenen Meerestiefen der beiden Golfe und der damit verbundenen starken Strömung siedeln hier zahlreiche Fischarten, die das Gebiet für Taucher besonders interessant machen.<br><br>Verpflegung:<br>In Sharm gibt es Restaurants, Speiselokale und Cafés aller Kategorien. Pizza Hut, McDonalds und China-Restaurants findet man genauso wie kleine Einheimischenlokale. In der Naama Bay reihen sich an der Strandpromenade die Restaurants der Hotels aneinander. Auf der Rückseite, der Stadtstraße, befinden sich zahllose Restaurants und Bazars. Besuchen Sie unbedingt eines der vielen Beduinencafés. Auf einem der typischen Lager bei süßem Tee mit Minze und einer Wasserpfeife können Sie das Flair der Wüste am besten auf der Zunge schmecken.<br><br>Lage:<br>Die Stadt liegt an der Südspitze der Wüstenhalbinsel Sinai am Küstenstreifen zwischen dem Golf von Suez und dem Golf von Aqaba mit den Bergen des Sinai im Rücken, zwischen dem Nationalpark von „Ras Mohammed“ und „Nabq“.<br><br>Klima:<br>Das Klima ist trocken und in den Sommermonaten sind Temperaturen von 35 °C die Regel, in der Winterzeit ist es bedeutend kälter, jedoch mit einem Durchschnitt von 12-16 °C noch immer erträglich. In den Monaten Mai bis August fallen so gut wie keine Niederschläge.<br><br>Beste Reisezeit:<br>Sharm El Sheikh ist ein Ganzjahresreiseziel. Hochsaison herrscht in den heißesten Monaten Juli und August sowie ab Mitte Dezember und um Neujahr. Europäer reisen am angenehmsten in den Monaten April und Mai und im September Oktober. Zu dieser Zeit ist das Wasser schon angenehm war, aber die Hitze nicht so drückend. Beste Sicht ist im Hochsommer. Im April kann eine Algenblüte bisweilen den Blick verschleiern.<br><br>Flughafenentfernung/Transfer:<br>Transferdauer vom Flughafen Sharm el-Sheikh beträgt ca. 45 Minuten. Bis Naama Bay sind es 10 km, zum Stadtzentrum 15 km.<br><br>Tauchen in Sharm el Sheikh:<br>Wir empfehlen in Sharm el Sheikh den Aquarius Diving Club. Hier ist der Club mittlerweile viermal vertreten. In den Hotels Sheraton Sharm, Coral Seas Imperial, Coral Sea und Holiday Village direkt ansässig. An den Basen selbst, finden Sie ausschließlich qualifizierte Tauchlehrer und Guides. Es wird darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter regelmäßig an Medic First Aid Kursen teilnehmen, Wenoll Systeme auf allen Tagesschiffen sind selbstverständlich. Die gesamte Leihausrüstung wird regelmäßig und sorgfältig gewartet.<br><br>Tauchen:<br>Bei allem Wandel ist Sharm el Sheikh ein äußerst lohnenswertes Tauchziel. An fast allen der über 30 Tauchplätze sind Ankerbojen installiert, an den wenigen ohne werden Drifttauchgänge gemacht, bei denen das Boot lose treibt und den Tauchern folgt. Ankerwerfen ist in Sharm absolutes Tabu. Die legendären Tauchplätze wie die von Ras Mohammed oder die der Tiran-Inseln sind noch immer viele Tauchgänge wert. Doch auch die weniger berühmten Tauchplätze versprechen tolle Taucherlebnisse. Die Steilabfälle des Sinai-Massivs, die sich auch unter Wasser fortsetzen, bescheren dem Taucher atemberaubende Drop-Offs, die teils senkrecht bis in große Tiefen abstürzen. Wrackliebhaber können zahlreiche beliebte Wracks wie die Thistlegorm erkunden. Waren früher Tauchgänge von Land aus typisch, wird heute überwiegend vom Boot aus getaucht. Obwohl die Riffe intensiv betaucht werden, kann ihr Zustand überwiegend als gut bezeichnet werden. Ein Wermutstropfen für alte „Sinai-Hasen“: die heute wesentlich größere Anzahl an von Mittauchern an vielen Stellen. Einsam ist es in Sharm wirklich nicht mehr, weder unter noch über Wasser. Statt Robinsonade ist heute perfekte Infrastruktur angesagt.<br><br>Tagesfahrten:<br>Die Taucher werden zuverlässig und gratis von dem Club aus allen Hotels um Sharm el Sheikh abgeholt und zu den Tagesbooten am Hafen gebracht. Fast alle Tauchgänge in Sharm el Sheikh finden vom Boot aus statt. Die Flotte von Aquarius liegt in der Travco Marina, südlich von Old Sharm. Täglich starten die Boote für Trips zur Strasse von Tiran, Ras Mohammed National Park und zu nahe gelegenen Riffen. Je nach Entfernung der Tauchplätze beträgt die Fahrtzeit zum ersten Tauchplatz 1/2 bis 2 Stunden, ausreichend Zeit um Sonne zu tanken, Ausrüstung vorzubereiten und dem Tauchbriefing zuzuhören.<br><br>Tauchgepäck:<br>Im Winter und für Vieltaucher das ganze Jahr über sind 7 Millimeter Neopren, gegebenenfalls halbtrocken, zu empfehlen. Im Sommer und für Wenigtaucher mindestens drei, besser fünf Millimeter.<br><br>Nächste Druckkammer:<br>In Sharm el Sheikh gibt es zwei Druckkammern, das Hyperbaric Medical Center, Telefon 20 (0)69 661992, sowie eine weitere im Hilton Sharm. Der leitende Arzt, ein Internist, spricht fließend Deutsch und kann auch für andere Krankheitsfälle konsultiert werden.<br><br>Schnorcheln:<br>Für direktes Schnorcheln vor der Haustür ist in Sharm el Sheikh die Lage des Hotels ausschlaggebend. Weniger geeignet ist die Naama Bay, wo es außer ausgedehnten Sandflächen nicht viel zu sehen gibt. Sehr gut geeignet ist die Sharks Bay, in der sich auch abseits der Riffe viel Kleingetier tümmelt. Sehr gutes Schnorcheln gibt es auch am Nationalpark Ras Mohammed.<br><br>
Sharm el Sheikh<br>Der ehemalige kleine Tauchort hat sich zu einem internationalen Ferienziel mit erstklassiger Infrastruktur entwickelt und gilt mittlerweile als eine der führenden Tauchdestinationen weltweit. Malerische Buchten mit feinsandigen Stränden und felsige Abschnitte und die Gebirgswüste des Sinai bieten ein abwechslungsreiches Küstenbild. Aufgrund der verschiedenen Meerestiefen der beiden Golfe und der damit verbundenen starken Strömung siedeln hier zahlreiche Fischarten, die das Gebiet für Taucher besonders interessant machen.<br><br>Verpflegung:<br>In Sharm gibt es Restaurants, Speiselokale und Cafés aller Kategorien. Pizza Hut, McDonalds und China-Restaurants findet man genauso wie kleine Einheimischenlokale. In der Naama Bay reihen sich an der Strandpromenade die Restaurants der Hotels aneinander. Auf der Rückseite, der Stadtstraße, befinden sich zahllose Restaurants und Bazars. Besuchen Sie unbedingt eines der vielen Beduinencafés. Auf einem der typischen Lager bei süßem Tee mit Minze und einer Wasserpfeife können Sie das Flair der Wüste am besten auf der Zunge schmecken.<br><br>Lage:<br>Die Stadt liegt an der Südspitze der Wüstenhalbinsel Sinai am Küstenstreifen zwischen dem Golf von Suez und dem Golf von Aqaba mit den Bergen des Sinai im Rücken, zwischen dem Nationalpark von „Ras Mohammed“ und „Nabq“.<br><br>Klima:<br>Das Klima ist trocken und in den Sommermonaten sind Temperaturen von 35 °C die Regel, in der Winterzeit ist es bedeutend kälter, jedoch mit einem Durchschnitt von 12-16 °C noch immer erträglich. In den Monaten Mai bis August fallen so gut wie keine Niederschläge.<br><br>Beste Reisezeit:<br>Sharm El Sheikh ist ein Ganzjahresreiseziel. Hochsaison herrscht in den heißesten Monaten Juli und August sowie ab Mitte Dezember und um Neujahr. Europäer reisen am angenehmsten in den Monaten April und Mai und im September Oktober. Zu dieser Zeit ist das Wasser schon angenehm war, aber die Hitze nicht so drückend. Beste Sicht ist im Hochsommer. Im April kann eine Algenblüte bisweilen den Blick verschleiern.<br><br>Flughafenentfernung/Transfer:<br>Transferdauer vom Flughafen Sharm el-Sheikh beträgt ca. 45 Minuten. Bis Naama Bay sind es 10 km, zum Stadtzentrum 15 km.<br><br>Tauchen in Sharm el Sheikh:<br>Wir empfehlen in Sharm el Sheikh den Aquarius Diving Club. Hier ist der Club mittlerweile viermal vertreten. In den Hotels Sheraton Sharm, Coral Seas Imperial, Coral Sea und Holiday Village direkt ansässig. An den Basen selbst, finden Sie ausschließlich qualifizierte Tauchlehrer und Guides. Es wird darauf geachtet, dass alle Mitarbeiter regelmäßig an Medic First Aid Kursen teilnehmen, Wenoll Systeme auf allen Tagesschiffen sind selbstverständlich. Die gesamte Leihausrüstung wird regelmäßig und sorgfältig gewartet.<br><br>Tauchen:<br>Bei allem Wandel ist Sharm el Sheikh ein äußerst lohnenswertes Tauchziel. An fast allen der über 30 Tauchplätze sind Ankerbojen installiert, an den wenigen ohne werden Drifttauchgänge gemacht, bei denen das Boot lose treibt und den Tauchern folgt. Ankerwerfen ist in Sharm absolutes Tabu. Die legendären Tauchplätze wie die von Ras Mohammed oder die der Tiran-Inseln sind noch immer viele Tauchgänge wert. Doch auch die weniger berühmten Tauchplätze versprechen tolle Taucherlebnisse. Die Steilabfälle des Sinai-Massivs, die sich auch unter Wasser fortsetzen, bescheren dem Taucher atemberaubende Drop-Offs, die teils senkrecht bis in große Tiefen abstürzen. Wrackliebhaber können zahlreiche beliebte Wracks wie die Thistlegorm erkunden. Waren früher Tauchgänge von Land aus typisch, wird heute überwiegend vom Boot aus getaucht. Obwohl die Riffe intensiv betaucht werden, kann ihr Zustand überwiegend als gut bezeichnet werden. Ein Wermutstropfen für alte „Sinai-Hasen“: die heute wesentlich größere Anzahl an von Mittauchern an vielen Stellen. Einsam ist es in Sharm wirklich nicht mehr, weder unter noch über Wasser. Statt Robinsonade ist heute perfekte Infrastruktur angesagt.<br><br>Tagesfahrten:<br>Die Taucher werden zuverlässig und gratis von dem Club aus allen Hotels um Sharm el Sheikh abgeholt und zu den Tagesbooten am Hafen gebracht. Fast alle Tauchgänge in Sharm el Sheikh finden vom Boot aus statt. Die Flotte von Aquarius liegt in der Travco Marina, südlich von Old Sharm. Täglich starten die Boote für Trips zur Strasse von Tiran, Ras Mohammed National Park und zu nahe gelegenen Riffen. Je nach Entfernung der Tauchplätze beträgt die Fahrtzeit zum ersten Tauchplatz 1/2 bis 2 Stunden, ausreichend Zeit um Sonne zu tanken, Ausrüstung vorzubereiten und dem Tauchbriefing zuzuhören.<br><br>Tauchgepäck:<br>Im Winter und für Vieltaucher das ganze Jahr über sind 7 Millimeter Neopren, gegebenenfalls halbtrocken, zu empfehlen. Im Sommer und für Wenigtaucher mindestens drei, besser fünf Millimeter.<br><br>Nächste Druckkammer:<br>In Sharm el Sheikh gibt es zwei Druckkammern, das Hyperbaric Medical Center, Telefon 20 (0)69 661992, sowie eine weitere im Hilton Sharm. Der leitende Arzt, ein Internist, spricht fließend Deutsch und kann auch für andere Krankheitsfälle konsultiert werden.<br><br>Schnorcheln:<br>Für direktes Schnorcheln vor der Haustür ist in Sharm el Sheikh die Lage des Hotels ausschlaggebend. Weniger geeignet ist die Naama Bay, wo es außer ausgedehnten Sandflächen nicht viel zu sehen gibt. Sehr gut geeignet ist die Sharks Bay, in der sich auch abseits der Riffe viel Kleingetier tümmelt. Sehr gutes Schnorcheln gibt es auch am Nationalpark Ras Mohammed.<br><br>

Sharm el Sheikh

Anreise

Tauchen

Der ehemalige kleine Tauchort hat sich zu einem internationalen Ferienziel mit erstklassiger Infrastruktur entwickelt und gilt mittlerweile als eine der führenden Tauchdestinationen weltweit. Malerische Buchten mit feinsandigen Stränden und felsige Abschnitte und die Gebirgswüste des Sinai bieten ein abwechslungsreiches Küstenbild. Aufgrund der verschiedenen Meerestiefen der beiden Golfe und der damit verbundenen starken Strömung siedeln hier zahlreiche Fischarten, die das Gebiet für Taucher besonders interessant machen.

Transferdauer vom Flughafen Sharm el-Sheikh beträgt ca. 45 Minuten. Bis Naama Bay sind es 10 km, zum Stadtzentrum 15 km.

Bei allem Wandel ist Sharm el Sheikh ein äußerst lohnenswertes Tauchziel. An fast allen der über 30 Tauchplätze sind Ankerbojen installiert, an den wenigen ohne werden Drifttauchgänge gemacht, bei denen das Boot lose treibt und den Tauchern folgt. Ankerwerfen ist in Sharm absolutes Tabu. Die legendären Tauchplätze wie die von Ras Mohammed oder die der Tiran-Inseln sind noch immer viele Tauchgänge wert. Doch auch die weniger berühmten Tauchplätze versprechen tolle Taucherlebnisse. Die Steilabfälle des Sinai-Massivs, die sich auch unter Wasser fortsetzen, bescheren dem Taucher atemberaubende Drop-Offs, die teils senkrecht bis in große Tiefen abstürzen. Wrackliebhaber können zahlreiche beliebte Wracks wie die Thistlegorm erkunden. Waren früher Tauchgänge von Land aus typisch, wird heute überwiegend vom Boot aus getaucht. Obwohl die Riffe intensiv betaucht werden, kann ihr Zustand überwiegend als gut bezeichnet werden. <br>

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