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Safaga

Safaga<br>...liegt etwa 60 Kilometer südlich der Taucher-Metropole Hurghada. Im Gegensatz zur Boomtown im Norden ist der Massenansturm hier ausgeblieben: Safaga verströmt immer noch einen Hauch des ursprünglichen Ägyptens, von Wüste und Abenteuer. Wer ein ausschweifendes Nachtleben erwartet, der ist in Safaga fehl am Platze. Die typisch arabische Kleinstadt lebt hauptsächlich vom Tourismus, dem Fährhafen und dem Phosphatabbau. Hinter dem Städtchen liegt ein Stück flache Wüste, danach ragen die Berge bis 2000 Meter in die Höhe. Die ehemalige Surferhochburg ist heute überwiegend Ziel für Taucher. Wer nicht taucht, verbringt Mußestunden am Strand oder Pool. Für sonstige Abenteuer muss mindestens die Fahrt nach Hurghada in Kauf genommen werden.<br><br>Aktivitäten:<br>Den größten Surfclub und die besten Windverhältnisse gibt es in Safaga. Grundsätzlich wird Surfen in allen Hotels angeboten. Im Shams ist auch Reiten möglich. Wüstensafaris, Glasbootfahrten, Tagesfahrten zu den umliegenden Inseln und Quadverleih sind weitere Freizeit-Angebote. Mons Claudianus: etwa 40 Kilometer in den Bergen liegen die Überreste dieser Römischen Festung. Selbständige Anfahrt ist möglich, aber eine geführte Tour ist zu empfehlen. Durch die zentrale Lage Safagas bieten sich auch Fahrten nach Luxor ins Tal der Könige, zu den Pyramiden von Gizeh und nach Abu Simbel an.<br><br>Nachtleben:<br>Für einen gemütliches abendliches Zusammensein unter Tauchern bietet sich das Divers House mit Musik, Shisha und auch alkoholischen Getränke. Eine Taucherkneipe wird gerade in der Nähe des Ali Baba eingerichtet. Öffentliches Nachtleben ist ansonsten in Safaga nicht existent und spielt sich vorwiegend in den Hotels ab. Fahrten in das nahe gelegene Hurghada sind lohnenswert. Dort wimmeln die Straßen Tag und Nacht von Menschen, Cafés. Bars, Clubs und Bazare laden zum Bummeln und Feiern ein.<br><br>Verpflegung:<br>Restaurants gibt es in jedem Hotel. Im zentrumsnahen Stadtteil Maghlef finden sich ebenfalls zahlreiche Restaurants. Unbedingt zu empfehlen sind die Fischrestaurants, in denen günstig frischer Fisch zu haben ist. Neu ist die Pizzeria von Dirk, dem stellvertretenden Basenleiter des Ducks Dive Center. Empfehlenswert ist auch das Restaurant Ali Baba, das von einem Ägypter und seiner schweizerischen Frau geleitet wird. Hier gibt es günstig ägyptische und internationale Küche, viele Fleisch-, Fisch- und Reisgerichte. Neu in Safaga ist das Internetcafé.<br><br>Flughafenentfernung / Transfer:<br>Flughafen Hurghada liegt 53 Kilometer entfernt.<br><br>Tauchen in Safaga:<br>Getaucht wir überwiegend vom Boot aus. Die vielen Safariboote, die das Gebiet gerne aufsuchen, sprechen für die Qualität der ungefähr dreißig Tauchplätze, sorgen aber auch mitunter für Gedrängel an den Anlegestellen. Legendär ist das Panoramariff mit seinem tiefblauen Wasser, den bodenlosen Steilwänden und seiner unverwechselbaren dunkelblauen Meeresfarbe. Daneben gibt es so klingende Namen wie Shaab Sheer, Middle Reef, Abu Kafan und die Salem Express.<br><br>Tauchgepäck:<br>Kaltwassertaucher kommen im Sommer schon mit 3 Millimeter Neopren aus, Vieltaucher und Temperaturempfindliche werden im Winter gerne auf einen 7-mm-Halbtrocki zurückgreifen. Mit einem fünf Millimeter Nasstauchanzug kommt man die meiste Zeit des Jahres gut über die Runden.<br><br>Medizinische Versorgung:<br>Medizinische Grundversorgung ist vor Ort gewährleistet. Fast alle Hotels haben einen eigenen niedergelassenen Arzt. Apotheken gibt es vor Ort, auch ein Krankenhaus, allerdings sollte für größere Zwischenfälle lieber die Fahrt nach Hurghada in Kauf genommen werden. Nächste Druckkammer: Hurghada, El Gouna<br><br>Schnorcheln:<br>Die schönen Strände laden zum Sonnenbaden und Schnorcheln ein, die wahren Unterwasser-Abenteuer findet allerdings nicht direkt vor Safaga statt. Auch als Schnorchler muss man dann schon mit einem Tauchboot zu den interessanten Stellen fahren.<br>
Safaga<br>...liegt etwa 60 Kilometer südlich der Taucher-Metropole Hurghada. Im Gegensatz zur Boomtown im Norden ist der Massenansturm hier ausgeblieben: Safaga verströmt immer noch einen Hauch des ursprünglichen Ägyptens, von Wüste und Abenteuer. Wer ein ausschweifendes Nachtleben erwartet, der ist in Safaga fehl am Platze. Die typisch arabische Kleinstadt lebt hauptsächlich vom Tourismus, dem Fährhafen und dem Phosphatabbau. Hinter dem Städtchen liegt ein Stück flache Wüste, danach ragen die Berge bis 2000 Meter in die Höhe. Die ehemalige Surferhochburg ist heute überwiegend Ziel für Taucher. Wer nicht taucht, verbringt Mußestunden am Strand oder Pool. Für sonstige Abenteuer muss mindestens die Fahrt nach Hurghada in Kauf genommen werden.<br><br>Aktivitäten:<br>Den größten Surfclub und die besten Windverhältnisse gibt es in Safaga. Grundsätzlich wird Surfen in allen Hotels angeboten. Im Shams ist auch Reiten möglich. Wüstensafaris, Glasbootfahrten, Tagesfahrten zu den umliegenden Inseln und Quadverleih sind weitere Freizeit-Angebote. Mons Claudianus: etwa 40 Kilometer in den Bergen liegen die Überreste dieser Römischen Festung. Selbständige Anfahrt ist möglich, aber eine geführte Tour ist zu empfehlen. Durch die zentrale Lage Safagas bieten sich auch Fahrten nach Luxor ins Tal der Könige, zu den Pyramiden von Gizeh und nach Abu Simbel an.<br><br>Nachtleben:<br>Für einen gemütliches abendliches Zusammensein unter Tauchern bietet sich das Divers House mit Musik, Shisha und auch alkoholischen Getränke. Eine Taucherkneipe wird gerade in der Nähe des Ali Baba eingerichtet. Öffentliches Nachtleben ist ansonsten in Safaga nicht existent und spielt sich vorwiegend in den Hotels ab. Fahrten in das nahe gelegene Hurghada sind lohnenswert. Dort wimmeln die Straßen Tag und Nacht von Menschen, Cafés. Bars, Clubs und Bazare laden zum Bummeln und Feiern ein.<br><br>Verpflegung:<br>Restaurants gibt es in jedem Hotel. Im zentrumsnahen Stadtteil Maghlef finden sich ebenfalls zahlreiche Restaurants. Unbedingt zu empfehlen sind die Fischrestaurants, in denen günstig frischer Fisch zu haben ist. Neu ist die Pizzeria von Dirk, dem stellvertretenden Basenleiter des Ducks Dive Center. Empfehlenswert ist auch das Restaurant Ali Baba, das von einem Ägypter und seiner schweizerischen Frau geleitet wird. Hier gibt es günstig ägyptische und internationale Küche, viele Fleisch-, Fisch- und Reisgerichte. Neu in Safaga ist das Internetcafé.<br><br>Flughafenentfernung / Transfer:<br>Flughafen Hurghada liegt 53 Kilometer entfernt.<br><br>Tauchen in Safaga:<br>Getaucht wir überwiegend vom Boot aus. Die vielen Safariboote, die das Gebiet gerne aufsuchen, sprechen für die Qualität der ungefähr dreißig Tauchplätze, sorgen aber auch mitunter für Gedrängel an den Anlegestellen. Legendär ist das Panoramariff mit seinem tiefblauen Wasser, den bodenlosen Steilwänden und seiner unverwechselbaren dunkelblauen Meeresfarbe. Daneben gibt es so klingende Namen wie Shaab Sheer, Middle Reef, Abu Kafan und die Salem Express.<br><br>Tauchgepäck:<br>Kaltwassertaucher kommen im Sommer schon mit 3 Millimeter Neopren aus, Vieltaucher und Temperaturempfindliche werden im Winter gerne auf einen 7-mm-Halbtrocki zurückgreifen. Mit einem fünf Millimeter Nasstauchanzug kommt man die meiste Zeit des Jahres gut über die Runden.<br><br>Medizinische Versorgung:<br>Medizinische Grundversorgung ist vor Ort gewährleistet. Fast alle Hotels haben einen eigenen niedergelassenen Arzt. Apotheken gibt es vor Ort, auch ein Krankenhaus, allerdings sollte für größere Zwischenfälle lieber die Fahrt nach Hurghada in Kauf genommen werden. Nächste Druckkammer: Hurghada, El Gouna<br><br>Schnorcheln:<br>Die schönen Strände laden zum Sonnenbaden und Schnorcheln ein, die wahren Unterwasser-Abenteuer findet allerdings nicht direkt vor Safaga statt. Auch als Schnorchler muss man dann schon mit einem Tauchboot zu den interessanten Stellen fahren.<br>

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Safaga wir über den internationalen Flughafen von Hurghada erreicht. Da es keine Busverbindung vom Flughafen aus gibt, hat der Individualreisende keine andere Möglichkeit als mit dem Taxi die ca. 60 km zurückzulegen. <br>

Surfen<br>Den größten Surfclub und die besten Windverhältnisse gibt es in Safaga. Grundsätzlich wird Surfen in allen Hotels angeboten.<br> Wüstensafaris, Glasbootfahrten, Tagesfahrten zu den umliegenden Inseln und Quadverleih sind weitere Freizeit-Angebote. <br>Ausflüge<br>Mons Claudianus: etwa 40 Kilometer in den Bergen liegen die Überreste dieser Römischen Festung. Selbständige Anfahrt ist möglich, aber eine geführte Tour ist zu empfehlen. Durch die  Lage Safagas bieten sich auch Tagesausflüge Fahrten nach Luxor an. <br>

Getaucht wir überwiegend vom Boot aus. Die vielen Safariboote, die das Gebiet gerne aufsuchen, sprechen für die Qualität der ungefähr dreißig Tauchplätze, sorgen aber auch mitunter für Gedrängel an den Anlegestellen. Legendär ist das Panoramariff mit seinem tiefblauen Wasser, den bodenlosen Steilwänden und seiner unverwechselbaren dunkelblauen Meeresfarbe. Daneben gibt es so klingende Namen wie Shaab Sheer, Middle Reef, Abu Kafan und die Salem Express.Kaltwassertaucher kommen im Sommer schon mit 3 Millimeter Neopren aus, Vieltaucher und Temperaturempfindliche werden im Winter gerne auf einen 7-mm-Halbtrocki zurückgreifen. Mit einem fünf Millimeter Nasstauchanzug kommt man die meiste Zeit des Jahres gut über die Runden.

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