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Exotisches Philippinen, das Land der über 7000 Inseln.
Der Geheimtipp zu traumhaften Tauchplätzen

Das im westlichen Pazifik gelegene Inselreich, zeichnet sich durch kontrastreiche Landschaftsbilder aus: traumhafte weiße Sandstrände, üppige Wälder und Reisterrassen laden zum Verweilen ein.
In den letzten Jahren haben sich die Philippinen mit ihrer unverwechselbaren Unterwasserlandschaft zudem zu einem echten El Dorado für Taucher gemausert. Tropische Temperaturen um die 32ºC (März-Juni: heiß und trocken bei 36ºC; Juli-Okt.: Regenzeit; Nov.-Feb.: trocken bei 23ºC) und eine durchschnittliche Wassertemperatur von 26ºC-30ºC ermöglichen ganzjährig Tauchgänge.
Die große Arten- und Farbvielfalt zieht besonders Makrofans und Unterwasserfotografen in ihren Bann. Mit Sichtweiten von 20-40m stehen Begegnungen mit seltenen kleinen Meeresbewohnern, wie Seepferdchen, Nacktschnecken, Geisterpfeifen- und Mandarinfischen, hier an der Tagesordnung. Auf die sanften Riesen der Meere zu treffen ist hingegen Glückssache. Als Walhaisaison gelten die Monate Februar-Mai.

Bohol:
Bohol stellt mit ca. 4200 km2 die zehntgrößte Insel der Philippinen dar und gehört zu der Visayas-Gruppe. Sie ist umringt von weiteren 61 kleineren und kleinsten Inselchen und Sandbänken. Bohol ist geschützt zwischen der größeren Insel Cebu im Nordwesten und Leyte im Nordosten und besitzt eine in der Visayas-Gruppe einzigartige Topographie.
Das südchinesische Meer auf der einen Seite mit dem warmen Wasser und dem pazifischen Ozean auf der anderen Seite, haben im Laufe der Evolution eine enorme Vielfalt an Unterwasservegetation zusammengetragen und hervorgebracht. Bohol mit dem kristallklaren Wasser ist ein Eldorado für Wassersport. Gottes kleines Paradies wird die Insel Bohol von den Einheimischen liebevoll genannt.
Boracay:
Boracay liegt im Zentrum des philippinischen Archipels, nordwestlich der Insel Panay. Mit einer Länge von sieben Kilometern und einer Breite von höchstens vier Kilometern ist Boracay eine der schönsten Inseln der Philippinen und zählt zu den zauberhaftesten Eilanden unseres Planeten. Die ausgedehnten perlfarbenen Sandstrände sind gesäumt von Kokospalmen und Mandelbäumen und laden zum Sonnenbaden und Entspannen ein. Einer von ihnen, der vier Kilometer lange White Beach, ist einer der schönsten Strände der Welt.
Zudem bieten stilvolle Wellness-Oasen, charmante Restaurants, trendige Cafés und Diskotheken exotischen Genuss und Unterhaltung. Ob romantisch und ruhig oder aufregend und abwechslungsreich: In Boracay sind alle Anforderungen an einen außergewöhnlichen Urlaub auf eindrucksvolle Weise vereint.
Cebu:
Cebu, eine 200 km lange und höchstens 40 km breite Insel in der Mitte der Visayas Region, ist eines der kulturellen und wirtschaftlichen Zentren der Philippinen. Vor allem in Cebu, der ältesten Stadt des Landes, die wegen ihres international bedeutenden Ranges in verschiedenen Exportbereichen auch als „Klein Singapur“ bezeichnet wird, pulsiert das Leben. Die schillernde Metropole an der Ostküste verbindet auf charmante Weise kosmopolitisches Großstadtflair und herzliche philippinische Gastfreundschaft. Cebu hat viele interessante Kulturstätten zu bieten, aber auch eine sehr schöne Natur. Einsame Buchten und kleine Lagunen bieten verteilen sich rund um die Insel, im königsblau und türkis schimmernden Ozean tummeln sich zwischen roten Fächerkorallen und Anemonen Seesterne, Maskenfalterfische, blaue Geistermuränen und Zwergseepferdchen. Die wundervolle Inselwelt mit ihren flach abfallenden Stränden und der sehr guten Infrastruktur, ist gerade auch für Familien mit Kindern sehr attraktiv.
Malapascua:
Die kleine Insel Malapascua liegt acht Kilometer von Cebus Nordspitze entfernt und ist nur zweieinhalb Kilometer lang und einen Kilometer breit. Wilde Ananas, Kokospalmen und Orchideen gedeihen im Inselinneren, während strahlend weiße, puderfeine Sandstrände ihre Küsten schmücken. Einen besonderen Reiz hat der Bounty Beach, dessen feiner, weißer Sand viele Besucher an die Südküste lockt. Neben viel Sonne und kristallklarem Wasser findet man hier auch trendige Strandbars, Restaurants, Unterkünfte und Tauch-Shops. Der 1994 errichtete Leuchtturm von Malapascua Island ist ebenfalls einen Besuch wert. Er bietet eine herrliche Sicht über die Insel und die himmelblaue Visayan See.
Negros:
Negros liegt zwischen Cebu und Panay im Südwesten der Visayas und gilt als die Zuckerinsel der Philippinen, da fast die Hälfte der gesamten Landfläche für den Anbau von Zuckerrohr genutzt wird. Einmalig sind die alten Dampflokomotiven, von denen die meisten bis vor wenigen Jahren bei der Ernte auf den Zuckerrohrfeldern eingesetzt wurden. Die Ureinwohner von Negros sind Negritos. Einige
Gruppen dieser kulturellen Minderheit leben noch heute in den Bergregionen. In den Bergen von Mapalay erstrecken sich kilometerlange Höhlensysteme. Der aktive Vulkan Kanlaon erhebt sich mit 2465m aus dem dichten Urwald und spuckt alle paar Jahre Asche, Schwefelwolken und Gesteinsbrocken in die Umgebung. Die Provinzhauptstadt von Negros Oriental, Dumaguete City, ist eine angenehme Kleinstadt. Der Rizal Boulevard direkt am Meer lädt abends zu einem Spaziergang ein, hier befinden sich auch einige kleine Restaurants, Bars und eine Disco.
Mindoro:
Schillernd bunte Unterwasserlandschaften, unberührte Bergregenwälder, romantische Buchten und perlfarbene Sandstrände – Mindoro ist ein Natur- und Urlaubsparadies. Taucher aus der ganzen Welt pilgern nach Mindoro, denn der Artenreichtum an Korallen, Fischen und großen Meeressäugern im glasklaren Ozean ist phänomenal und garantiert unvergessliche Erlebnisse.
Nicht weniger spektakulär sind die Reize an Land. Die halbmondförmige Insel, 150 Kilometer südlich von Manila, zwischen Luzon im Nordosten und Palawan im Südwesten gelegen, ist von einer imposanten Bergkette durchzogen. Prächtiger Nebelwald gedeiht an den Hängen und in den Flusstälern. Tropische Schätze, wie uralte Bäume, die mit zahlreichen Epiphyten, Kletterpflanzen und Orchideen bewachsen sind, säumen geheimnisvolle Dschungelpfade, die zu den Gipfeln der höchsten Berge führen. Weißer oder goldfarbener Sand, klares, blaues Wasser
und Kokospalmen bescheren einen romantischen und erholsamen Strandurlaub. Neben abgeschiedenen, einsamen Buchten gibt es lebhafte Strandpromenaden mit edlen Restaurants. |
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